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Schnapsprämierung 1998Am 29. August fand an der Eidg. Forschungsanstalt Wädenswil die sensorische Beurteilung von 187 von ihren Produzenten eingesandten Frucht-, Trester- , Knollen- und Wurzelbränden, unter der Leitung von Dr. Peter Dürr, FAW, statt. Die Jury aus17 trainierten Prüfer wurde aus Brennerkreisen, der Konsumentenschaft sowie der Forschungsanstalt Wädenswil rekrutiert. Die Beurteilung basierte auf den Kriterien "Sauberkeit", "Fruchtcharakter, Typizität", "Geschmack" und "Harmonie". Dabei konnte ein Brand maximal 20 Punkte erzielen. Ab 16 Punkten wurde ein Brand, sofern er in der Sauberkeit die Höchstnote erhielt, mit einem Diplom und einer Qualitätsmarke ausgezeichnet. Die höchstpunktierten Brände jeder Kategorie, mit einer Mindestpunktzahl von 17, wurden zu Bränden des Jahres 1998 erkoren. Die 18 besten Brände des Jahres 1998 Apfelbrand des Jahres 1998
Birnenbrand des Jahres 1998
Williamsbrand des Jahres 1998
Quittenbrand des Jahres 1998
Kirsch des Jahres 1998
Sortenreiner Kirschenbrand des Jahres 1998
Wildkirschenbrand des Jahres 1998
Pflaumenbrand des Jahres 1998
Mirabellenbrand des Jahres 1998
Aprikosenbrand des Jahres 1998
Traubenbrand des Jahres 1998
Traubentresterbrand des Jahres l998
Sortenreiner Traubentresterbrand des Jahres 1998
Hefebrand des Jahres 1998
Kartoffelbrand des Jahres 1998
Himbeergeist des Jahres 1998
Holunderbrand des Jahres 1998
Kornelkirschenbrand des Jahres 1998
Den Titel des Brenners des Jahres 1998 errang Ruedi Käser aus Elfingen. Mit der durchschnittlichen Bewertung seiner vier besten Brände verwies er die Distillerie Humbel, Stetten, die DIWISA Willisau sowie die Distillerie Z'Graggen, Lauerz, auf die Ehrenplätze. |
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